Warum Transformation beim Menschen beginnt & Verlässlichkeit kein netter Zusatz ist

Shownotes

Am Wochenende hatte ich ein Erlebnis, das mich ziemlich beschäftigt und ehrlich gesagt auch verletzt hat. Rückblickend weiß ich, warum es mir so nahe gegangen ist. Und auf der anderen Seite hat es mir gezeigt, warum mir Verlässlichkeit, Transparenz & Integrität so wichtig sind. Die schöne Erkenntnis dabei: genau diese Werte vertrete und festige ich auch mit meinen Kunden in meiner Arbeit. Mit einer der Gründe, warum ich meinen Beruf so liebe.

Gab es eine Situation, die dich in letzter Zeit auch noch im Nachhinein beschäftigt hat? Schreib es gerne in die Kommentare!

Ich wünsche dir viel Spaß beim Anhören! Deine Alexandra


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Host, Redaktion & inhaltlich verantwortlich: Alexandra Zink-Colacicco Impressum: https://personalpur.de/neu-personalpur-website/#page-5

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00:00:00: Denn manchmal steckt genau in dieser Antwort die größte Erkenntnis über uns selbst.

00:00:12: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge.

00:00:15: Frische Personalimpulse, Focuswechsel mit Alexandra!

00:00:19: Und heute möchte ich euch mitnehmen in eine Situation, die mich nun schon seit Tagen beschäftigt.

00:00:26: Vielleicht kennt ihr das auch?

00:00:27: Eine Situation passiert sich eigentlich vorbei man fährt nach Hause der Alltag geht weiter und trotzdem läuft die Szene immer wieder wie ein Filmkopf ab.

00:00:37: Man führt Gespräche noch einmal, man überlegt was man hätte sagen können, man fragt sich ob man übertrieben hat oder ob man vielleicht sogar noch deutlicher hätte werden müssen?

00:00:49: Genau so ging es mir!

00:00:50: Und je länger ich darüber nachgedacht habe, desto mehr wurde mir klar Es ging nie um das eigentliche Ereignis.

00:00:58: Es ging um etwas viel tieferes.

00:01:00: Vor wenigen Tagen war ich mit mehreren Familien am Bodensee unterwegs, eine Gruppe aus Erwachsenen und Kindern.

00:01:06: Das Besondere dabei war dass die wenigsten sich wirklich kannten.

00:01:10: Meine Kinder kannten einen Großteil der Mannschaft nicht.

00:01:14: Ich kannte wiederum die meisten Eltern nicht.

00:01:16: Zusammengeführt wurden wir durch den Einzeltrainer unserer Kindern Der Kinder aus unterschiedlichen Orten zu einer Mannschaft zusammengestellt Und für eine Mini-WM in Österreich angemeldet hatte.

00:01:28: Eigentlich ne mega tolle Idee.

00:01:30: Es war die Chance wieder neue Menschen kennenzulernen, neue Freundschaften entstehen zu lassen als ein Team zusammenzuwachsen und deshalb bin ich da auch mit einer gewissen Offenheit und Vorfreude in dieses Wochenende gestartet.

00:01:43: Ich liebe Begegnungen mit Menschen, ich liebe es Beziehungen aufzubauen – und ich glaube grundsätzlich erst mal an das Gute im Menschen!

00:01:52: Und vielleicht wurde ich genau deshalb später so enttäuscht….

00:01:56: Beim gemeinsamen Mittagessen entstand die Frage, wie wir den Nachmittag verbringen wollen.

00:02:00: Die einen wollten in Strandbad mit Schwimmbäcken und Rutschen.

00:02:04: Mit allem was Kinderherzen einfach höher schlägen lässt.

00:02:08: Andere wollten lieber an den Seestrand ruhiger natürlicher etwas entspannter.

00:02:12: Und wie das eben in Gruppen so ist wurden verschiedene Meinungen ausgetauscht und genau das funktionierte zunächst erstaunlich gut.

00:02:20: Wir waren nicht einer Meinung aber wir gingen respektvoll miteinander um.

00:02:24: Am Ende fanden wir eine Vereinbarung, eine Lösung, einen gemeinsamen Nenner.

00:02:31: Es wäre schön, möglichst gemeinsam unterwegs zu sein aber jede Familie sollte selbst entscheiden dürfen und wir waren uns einig die Kinder nicht zu fragen.

00:02:40: Nicht weil ihre Meinung unwichtig wäre sondern weil wir Erwachsenen die Verantwortung tragen, weil wir die Konsequenzen einer Entscheidung tragen müssen, Für mich fühlte sich diese Vereinbarung klar an sauber, respektvoll und auch verlässlich.

00:02:58: Die Diskussion war beendet.

00:03:00: für mich – zumindest dachte ich das!

00:03:02: Dann auf einmal urplötzlich stellte ein Vater die Frage «Kinder jetzt machen wir das demokratisch?

00:03:11: Wer möchte den Strandbad und wer möchte lieber in den Seestrand?».

00:03:14: Und genau in diesem Moment passierte was in mir….

00:03:18: Kennt ihr das, wenn man körperlich spürt, dass eine Grenze überschritten wird?

00:03:22: Wenn plötzlich etwas eng wird.

00:03:25: Wenn man merkt, dass der Pult steigt und genau so fühlte es sich an in Sekunden Bruchteilen.

00:03:32: Von außen betrachtet war es vielleicht ne harmlose Frage – doch hier löst es etwas ganz anderes aus!

00:03:39: Ich hatte das Gefühl, dass ne Vereinbarung gebrochen wurde, daß die Spielregeln mitten im Spiel verändert wurden und noch mehr….

00:03:46: Ich hatte das Gefühl, dass die Kinder für eine Entscheidung genutzt wurden, die eigentlich die Erwachsenen hätten tragen müssen.

00:03:54: Denn es ist immer doch mal ehrlich – wenn mein Kind fragt ob sie lieber an einen normalen Seestrand oder in ein Strandbad mit rutschen möchten.

00:04:02: wie wird diese Abstimmung wohl ausgehen?

00:04:04: Und plötzlich standen die Eltern nicht mehr vor einer freien Entscheidung.

00:04:08: Plötzlich hatten die Kinder abgestimmt, plötzlich entstand Druck, plötzlich stand unausgesprochen im Raum.

00:04:15: Willst du deinem Kind wirklich sagen, dass du trotz seiner Entscheidung etwas anderes machen möchtest?

00:04:22: Ich spürte Wut.

00:04:24: Eine Wut die ich in diesem Ausmaß selbst nicht erwartet hätte.

00:04:29: Deshalb ging ich nicht aus Gleichgültigkeit sondern weil ich genau das Gegenteil war.

00:04:34: Ich war so emotional, dass ich mich aus der Situation entfernen musste.

00:04:39: doch körperlich weg zu bewegen bedeutet nicht automatisch, dass man innerlich losgelassen hat Im Gegenteil.

00:04:45: In meinem Kopf liefen die Gedanken immer schneller, warum macht man so was?

00:04:50: Warum macht der das so?

00:04:53: Warum trifft mal eine Vereinbarung wenn man sie wenige Minuten später über Bord wirft und sich keine Rolle mehr spielt?

00:04:59: Warum sagt niemand etwas dazu?

00:05:02: Warum scheint es für alle anderen völlig normal zu

00:05:05: sein?".

00:05:05: Und dann merkte ich dass ist gar nicht mehr um diese Situation ging sondern um etwas Grundsätzliches Umwerte um Integrität, um Loyalität und Verlässlichkeit.

00:05:19: Minuten später trafen uns dann wieder am Auto und dann platzt es aus mir heraus.

00:05:23: ich fragte den Vater laut und deutlich ob er das wirklich für demokratisch halte.

00:05:29: Wenn ich ehrlich bin war ich nicht mehr sachlich.

00:05:31: Ich war wütend sehr wütent.

00:05:34: Zu diesem Zeitpunkt verstand ich selbst noch nicht warum mich diese Situation so stark traf Doch der Tag war noch nicht vorbei.

00:05:41: für den Abend hatten wir vereinbart, gemeinsam essen zu gehen nachdem wir im Strandbad und auch am Seestrand waren gegen achtzehn Uhr.

00:05:50: So zumindest war mein Verständnis.

00:05:53: für mich war das keine lose Idee keine unverbindliche Möglichkeit sondern es war für mich schon eine Verabredung und Verabregungen bedeuten für mich was.

00:06:03: als die Zeit näher rückte wartet ich auf Informationen.

00:06:06: doch es kam einfach keine Information keine Nachricht keine Abstimmung keine klare Kommunikation nichts.

00:06:12: Also mache dich das, was wahrscheinlich viele getan hätten.

00:06:16: Ich griff zum Telefon und rief verschiedene Personen an um herauszufinden, was der aktuelle Stand nun ist.

00:06:23: Irgendwann erreichte ich eine Mutter die mit mir befreundet ist.

00:06:27: sie sagte wir sind in fünf Minuten da.

00:06:30: dieser Satz gab mir mal zumindestens die Sicherheit.

00:06:33: okay dachte ich.

00:06:34: dann bleiben wir hier dort warten wir hier.

00:06:36: meine Kinder und ich standen also am vereinbarten Treffpunkt Und warteten fünf Minuten, zehn Minuten.

00:06:44: Zwischendurch haben wir angefangen tatsächlich dann auch zu essen weil es einfach zu lange ging.

00:06:49: Fünfzehn Minuten, dreißig Minuten, fünfevierzig Minuten.

00:06:54: niemand kam und irgendwann mal sahen wir sie die Gruppe nicht auf dem Weg zu uns sondern bereits an einem anderen Ort beim Abendessen ist gehabt hat nämlich zwei Essensausgaben und in diesem Moment verändert sich Etwas in mir.

00:07:11: Bis dahin war ich vor allem Wüten gewesen, jetzt kam etwas anderes hinzu – Enttäuschung.

00:07:17: Tiefe Enttäuschung!

00:07:19: Denn plötzlich hatte ich das Gefühl nicht mehr Teil der Gruppe zu sein, nicht informiert worden zu sein und nicht mitgenommen worden oder berücksichtigt geworden zu sein.

00:07:27: Und vielleicht klingt das für einen Außenstehenden übertrieben?

00:07:32: Schließlich geht es ja nur um ein Abendessen.

00:07:34: aber genau das ist ja der Punkt.

00:07:36: Es ging längst nicht mehr um das Abendessen.

00:07:40: Es ging um die Botschaft, die bei mir ankam.

00:07:42: Die Botschaft lautete du bist gerade nicht wichtig!

00:07:46: Du wirst gerade nicht mitgedacht.

00:07:49: und genau das traf mich.

00:07:50: Viel mehr als ich in diesem Moment wahrhaben wollte.

00:07:53: was dann folgte war eine heftige Diskussion.

00:07:56: Eine Diskussion, die längst nicht mehr auf der Sachebene stattfand.

00:07:59: Ich spürte nur noch diesen Knoten in mir.

00:08:02: Diese Mischung aus Wut, Enttäuschung, Verletzung und Fassungslosigkeit.

00:08:05: Ich fragte mich wie kann das sein?

00:08:08: Warum sagt man uns... Man sei gleich da wenn man längst woanders sitzt.

00:08:11: Warum kommuniziert man nicht offen?

00:08:13: Warum spricht niemand die Veränderungen einfach klar aus?

00:08:16: und vor allem warum trifft mich das so

00:08:19: sehr?".

00:08:20: Die befreundete Mutter und ihr Mann versuchten, mir ihre Sicht zu erklären.

00:08:25: Sie erklärten ihre Entscheidung, ihre Beweggründe, ihre Perspektive.

00:08:28: Und heute mit etwas Abstand kann ich anerkennen dass auch Ihre Sicht wahrscheinlich nachvollziehbar war.

00:08:35: Doch in diesem Moment konnte ich sie nicht hören weil ich emotional schon viel zu weit war.

00:08:39: Weil ich längst nicht mehr auf ihre Worte reagierte, sondern auf das Gefühl, dass in mir entstanden war.

00:08:45: Das Gefühl von Enttäuschung, des Gefühles etwas nicht stimmig war und vielleicht auch das Gefühl von Menschen enttäuscht worden zu sein die mir wichtig waren.

00:08:55: Denn genau das macht den Unterschied.

00:08:57: Die beiden waren keine fremden Menschen Es waren Freunde.

00:09:01: Und gerade deshalb schmerzt es Wenn ein Fremder mich enttäuscht ärgert es mich vielleicht wenn ein Freund mich enthäuscht tut's weh weil dort Erwartungen sind, Vertrauen, gemeinsame Geschichte und Verbundenheit.

00:09:14: Und vielleicht war genau das der eigentliche Schmerz nicht die Entscheidung selbst sondern dass sie von Menschen kamen, von denen ich etwas anderes erwartet hatte.

00:09:24: Irgendwann war ich dann auch tatsächlich soweit, dass ich sagte, ich fahre jetzt sofort!

00:09:30: Nicht morgen, nicht später, sondern genau jetzt.

00:09:33: Ich wollte einfach nur weg raus aus dieser Situation, raus aus diesen Gefühlen, raus von dieser Enttäuschung.

00:09:39: Doch dann baden mich meine Freunde die Entscheidung noch einmal zu überdenken.

00:09:43: Denn wenn meine Kinder und ich abreißen würden hätte die Mannschaft für die Mini-WM zwei Spiele weniger nicht merkte wie in meinem Kopf sofort eine neue Frage auftauchte geht es gerade um uns oder geht das darum dass die Mannchaft vollständig bleibt?

00:09:57: Geht es um die Beziehungen oder um die Funktion?

00:10:01: Und wieder war dieses Gefühl, nicht wirklich gesehen zu werden.

00:10:05: Und wieder traf mich das stärker als ich erwartet hätte!

00:10:09: Heute ein paar Tage später bin ich dem Menschen in dieser Situation sogar dankbar – nicht für das was passiert ist, aber für das, was dadurch für mich sichtbar geworden ist.

00:10:19: Denn ich habe etwas für mich gelernt.

00:10:21: Ich hab gelernt dass Verlässlichkeit für mich kein netter Zusatz ist.

00:10:25: Sie ist ein Grundwert.

00:10:27: Ich habe gelernt, dass Transparenz für mich nicht optional ist.

00:10:31: Sie ist eine Voraussetzung für Vertrauen.

00:11:01: Vielleicht hat mich dieses Wochenende deshalb so beschäftigt, weil es mir den Spiegel vorgehalten hat.

00:11:05: Ein Spiegl für meine Werte, für meine Erwartungen und für meine Verletzlichkeit.

00:11:10: Und je länger ich darüber nachdenke, desto weniger interessiert mich die Frage wer recht hatte.

00:11:17: Für mich ist die spannendere Frage Welcher Wert in mir wurde denn verletzt?

00:11:23: Denn häufig reagieren wir nicht auf das, was gerade passiert.

00:11:28: Wir reagieren auf dass, was dieses Ereignis in uns berührt.

00:11:31: Vielleicht war meine Wut gar nicht die Wut über eine Abstimmung?

00:11:35: Vielleicht war sie die Reaktion auf gebrochenes Vertrauen?

00:11:38: Vielleicht ging es gar nicht um einen Nachmittag am Putensee sondern um die Enttäuschung des Menschen, die mir wichtig sind sich anders verhalten haben als ich es erwartet hatte.

00:11:47: und genau hier schließte ich für mich auch der Kreis zu meiner Arbeit den.

00:11:51: Letztendlich erlebe ich genau solche Situationen täglich in Unternehmen, nur heißen sie dort nicht Strandbad oder Seestand.

00:11:59: Dort geht es um Entscheidungen und Veränderungen, um neue Strategien, um Projekte, um Führungsverhalten, um Verantwortung – und fast nie eskaliert ein Konflikt wegen der eigentlichen Sache!

00:12:11: Die wenigsten Menschen streiten über die Entscheidung selbst, sie streiten darüber was hinter der Entscheidung liegt… über fehlende Transparenz, über gebrochene Vereinbarungen und nicht ausgesprochene Erwartungen.

00:12:24: Über das Gefühl Nicht Gehört, Nicht Ernstgenommen oder Nicht Respektiert zu werden.

00:12:29: Deshalb bin ich so leidenschaftlich in der HR- und Transformationsarbeit.

00:12:34: Bei Transformationen niemals auf der Prozessebene beginnt.

00:12:38: Transformation beginnt immer bei Menschen – bei ihren Werten, bei ihren Überzeugungen, bei ihrem Bedürfnissen.

00:12:45: Und manchmal auch bei ihren Verletzungen!

00:12:48: Dieses Wochenende hat mich auf jeden Fall daran erinnert, dass wir alle Menschen sind.

00:12:52: Nicht nur Eltern nicht nur Freunde nicht nur Führungskräfte nicht nur Mitarbeiter nicht nur Berater sondern Menschen mit Geschichten Erfahrungen Hoffnungen und Werten.

00:13:03: Und wenn einer unsere zentralen Werte verletzt wird reagieren wir manchmal stärker als wir selbst verstehen.

00:13:10: und die entscheidende Frage ist denn nicht Warum haben die anderen das gemacht?

00:13:14: Die entscheidende Frage lautet, warum hat mich da so tief berührt.

00:13:19: Denn genau dort beginnt echte Selbstreflektion und genau dort begins Selbstführung, genau dort begint echte Transformation.

00:13:27: vielleicht war das die wertvollste Erkenntnis dieses Wochenendes.

00:13:31: Konflikte zeigen uns oft weniger über die anderen Menschen als über uns selbst Und wenn wir den Mut haben, hinzuschauen werden wir selbst schmerzhafte Erfahrungen zu wertvollen Lehrmeistern.

00:13:42: Ich nehme für mich auf jeden Fall eine wichtige Erkenntnis mit.

00:13:47: Meine Werte sind nicht verhandelbar aber mein Umgang mit Menschen die diese Werte nicht teilen oder anders leben als ich darf reflektierter bewusster und vielleicht ein Stück gelassener werden Denn Veränderung beginnt immer bei uns Und genau deshalb liebe ich meine Arbeit, die ich tue.

00:14:07: Weil jede Entwicklung, jede Führung, jede Transformation mit der einzigen Frage beginnt – was hat das eigentlich zu tun?

00:14:14: Danke, dass du mir heute wieder zugehört hast und vielleicht nimmst du aus der Geschichte eine Frage für dich selbst mit.

00:14:22: Welcher Wert in dir wurde bei deinem letzten Konflikt eigentlich verletzt?

00:14:26: Denn manchmal steckt genau in dieser Antwort die größte Erkenntnis über uns selbst.

00:14:31: Macht's gut!

00:14:32: Und ich freue mich, wenn ihr das nächste Mal wieder zu einer meiner Folgen einschaltet und mir zuhört eure Alexandra.

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